BRABUS 900 Rocket Edition Cabrio: der erste offene Rocket
BRABUS öffnet den Rocket: Das 900 Rocket Edition Cabrio auf Basis des Mercedes-AMG G 63 hat 900 PS, ein zweiteiliges Verdeck und ist auf 10 Stück limitiert.

BRABUS überträgt seinen bekanntesten Beinamen zum ersten Mal auf ein offenes Auto. Seit Jahrzehnten steht ROCKET bei der Marke aus Bottrop für die besonders leistungsorientierten Supercars, für außergewöhnliche Leistung, kompromisslose Fahrdynamik und eine sportliche Formensprache. Mit dem BRABUS 900 ROCKET EDITION CABRIO auf Basis des Mercedes-AMG G 63 der Baureihe W 465 gibt es diese Linie nun ohne festes Dach. Gebaut werden nur zehn Exemplare.
Ein Verdeck aus mehr als 500 Teilen
Die eigentliche Aufgabe beim offenen G liegt in der Silhouette, die erhalten bleiben soll. BRABUS hat dafür ein zweiteiliges Verdeck konstruiert, für das mehr als 500 Teile in Erstausrüsterqualität gefertigt werden. Geschlossen verriegelt das Dach vorn am verstärkten Rahmen der Frontscheibe. Ein flächiger Spriegel aus Kohlefaser im vorderen Teil des Faltdachs sorgt dafür, dass die Dachkontur auch bei hohem Tempo ihre Form behält.

900 PS und ein begrenztes Drehmoment
Den Antrieb übernimmt der BRABUS 900 ROCKET V8 Biturbo mit vergrößertem Hubraum. Er leistet 662 kW oder 900 PS bei 6.200 Umdrehungen pro Minute, sein maximales Drehmoment liegt bei 1.250 Nm, und zwar schon bei 2.900 Umdrehungen. Im Fahrzeug wird dieser Wert elektronisch auf 1.050 Nm begrenzt. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h nennt BRABUS 3,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit Rücksicht auf die Reifen elektronisch auf 240 km/h limitiert.

24 Zoll und zwölf Zoll Breite
Auf der Straße rollt das Cabrio auf Hochleistungsreifen. Die BRABUS Kotflügel schaffen Platz für Felgen der Linie PLATINUM EDITION in einer Evo-Variante des bekannten Monoblock II Designs mit drei Speichen. An der Hinterachse sind die Räder zwölf Zoll breit und mit Reifen der Dimension 345/25 ZR 24 bestückt. Aero-Blades aus Sichtcarbon geben dem Rad eine zusätzliche technische Note.

Innenraum in Schwarz und Rocket Red
Innen kombiniert BRABUS schwarzes Leder mit Alcantara. Steppungen im Muster „Shell“ ziehen sich über Sitze und Türverkleidungen bis in den ebenfalls mit Leder ausgeschlagenen Fuß- und Kofferraum und auf die Fußmatten. Rote Ziernähte und Biesen setzen Kontraste. Viele Elemente im Cockpit, von Schaltern über Lautsprecherabdeckungen und Luftdüsen bis zu Blenden, Griffen und Türverriegelungsstiften, sind in „ROCKET RED“ lasiert. Hochglanz-Carbon im Cockpit und Pedalauflagen aus demselben Material unterstreichen den sportlichen Charakter.

Digitaler Produktpass im Kofferraum
Ein Detail sieht man kaum: Auf einer BRABUS Spec Plate im Kofferraum ist ein Digital Product Passport auf Blockchain-Basis integriert. BRABUS hat das System mit dem Aura Blockchain Consortium entwickelt. Es liefert geprüfte Angaben zu Echtheit, Eigentum und Ausstattung und soll jedes in Bottrop gefertigte BRABUS Masterpiece lückenlos nachvollziehbar machen. Bei einer Auflage von zehn Autos dürfte gerade diese dokumentierte Herkunft für künftige Käufer zählen. Was den Wert solcher Kleinserien bestimmt, erklärt unser Beitrag Supercar als Wertanlage, und warum limitierte Modelle so gefragt sind, lesen Sie unter Limited Editions.
BRABUS 900 ROCKET EDITION CABRIO auf Basis Mercedes-AMG G 63 (WLTP): kombinierter Kraftstoffverbrauch 14,8 l/100 km, kombinierte CO2-Emissionen 338 g/km, CO2-Klasse G.


